Tierisch gut! „Bulle“ Huck will den „Esel“ verhauen

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Tierisch gut! „Bulle“ Huck will den „Esel“ verhauen
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Vorboxen in der Axel-Springer Passage in Berlin-Kreuzberg. Cruisergewichts-Weltmeister Marco Huck (25) traf gestern erstmals seinen Herausforderer Adam Richards (29/USA).

Sonnabend (23 Uhr/ARD) stehen sich beide Profis in der Max-Schmeling-Halle gegenüber. Huck: „Ein sehr starker Boxer. Richards kann beidhändig schlagen.“

Der Ami hat sich den etwas ungewöhnlichen Kampfnamen „Donkey“ (Esel) zugelegt. Konter „Käpt’n Huck“: „Ich werde kämpfen wie ein Bulle und am Ende wird Richards der Esel sein.“

Trainer Ulli Wegner:„Richards ist ganz schön mutig, gegen Huck in den Ring zu steigen. Allerdings lief unsere Vorbereitung nicht nach Wunsch. Wir mussten aus dem Abraham-Trainingslager aus der Wärme in Kalifornien zurück in die Berliner Kälte. Die Probleme mit der Zeitumstellung kommen hinzu. Da ist das Fingerspitzengefühl des Trainers gefordert.“

Adams hatte allerdings auch Reisestress. Er traf mit siebenstündiger Verspätung Montag in Berlin ein, nahm sich dann ein Taxi und fuhr allein ins Hotel. In Amsterdam hatte er einen Anschlusszug verpasst.

Heimspiel für Huck. Ist da der Druck nicht zu groß? Marco: „Ganz im Gegenteil. Vor heimischer Kulisse ist der Ansporn noch größer. Wenn alle Stränge reißen, wird Trainer Ulli Wegner in der Ecke schon die passenden Worte finden...“

Quelle: Bild.de

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